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Schramberg, die Partnerstadt in Deutschland



Wohl nur wenige Partnerschaften haben solche kuriose Ursprünge wie die zwischen Schramberg und Lachen . 1963 fuhren der damalige Schramberger Bürgermeister Dr. Konstantin Hank mit den Alten Herren der Nullachter nach Chur, und auf der Wegstrecke fiel ihm das Hinweisschild Lachen auf.
Er erinnerte sich, dass in seinen Unterlagen zur Ahnenforschung dieser Ortsname auftauchte. Kurzentschlossen besuchte Hank das hübsche Städtchen am Zürichsee, traf den Chef der Gemeindeverwaltung, Anton Marty-Feldmann, und entwickelte mit seinem Schweizer Amtskollegen die Idee einer Freundschaft der beiden Städte.
Gesagt, getan. 1965 kam es zu einem ersten Treffen der Vereine, die seitdem die wesentlichen Motoren der Freundschaft über die Grenzen hinweg sind. Dazu passte, dass Lachen eine ähnliche Vereinsstruktur wie Schramberg besitzt: Da gibt es die Narrenzunft, die hier „Narrhalla“ heisst, den Schützenverein, den Fussballclub oder den Musikverein, die alle Pendants auf Schramberger Seite haben. Eine Ausnahme mag da der Jodlerclub sein ...


Schramberg / Schrambergerstein / Feier anlässlich des 30-jährigen Bestehens / Lachen



Schramberg im Schwarzwald
Schramberg mit seinen rund 22'300 Einwohnern liegt landschaftlich reizvoll in fünf Tälern des Mittleren Schwarzwalds bzw. hat sich mit seinen Stadtteilen Sulgen, Waldmössingen, Heiligenbronn, Schönbronn und Tennenbronn auf die Hochebene ausgebreitet. Ursprünglich Uhren- und Industriestadt, hat sich Schramberg heute zu einer modernen Stadt entwickelt, die Kultur, Bildung, Sport, Freizeit, Natur, Einkaufsmöglichkeiten und vieles mehr für Bürger und Touristen bietet. Schramberg wird mit seinem vielfältigen Angebot seiner Funktion als Mittelzentrum für die Umlandgemeinden mehr als gerecht.

Schrambergerstein
Im Jahre 1988 feierten die Schwarzwälder Fünftälerstadt Schramberg und die Gemeinde Lachen das 25-jährige Jubiläum der Partnerschaft und Städtefreundschaft, die 1963 vom damaligen Oberbürgermeister Dr. Konstantin Hank und dem Lachner Raff-Freund Anton Marty-Feldmann sowie den Schramberger und den Lachner Vereinen begründet wurde. Zum 25-jährigen Jubiläum schenkte die Gemeinde Lachen der Stadt Schramberg am 6. Mai 1988 einen Gedenkstein aus Buchberger Sandstein mit Erinnerungstafel und am 27. August 1988 schenkten die Schramberger in Lachen den Lachnern mit gleicher Inschrift einen Gedenkstein aus Schwarzwälder Buntsandstein.

Rege Kontakte der Vereine
Vor allem die Schützen treffen sich seit 1966 regelmässig zu sportlichen und kameradschaftlichen Unternehmungen. Eine Tradition haben sie mit den Pfingstbesuchen gegründet, die die Schramberger alle zwei Jahre nach Lachen führen und die Lachner im wechselseitigen Rhythmus in den Schwarzwald. Im Jahre 2005 konnten die Schützen ihr 40-jähriges Freundschaftsjubiläum feiern. Besonders aktiv waren auch die Sänger vom Schramberger "Liederkranz", die schon oft am Zürichsee weilten. An einem regelmäßigen Austausch beteiligt sind oder waren ebenfalls die Heiligenbronner Feuerwehr, die Musikschule, die Frauen-Union der Schramberger CDU, der Trachtenverein, die Naturfreunde, die Narrenzunft, die Künstlervereinigung Palette und natürlich der Verein für Städtepartnerschaften. Auch die Lachner Pfadis und die Schramberger Sankt-Georgs-Pfadfinder halten seit über 30 Jahren Kontakte und treffen sich in unregelmäßigen Abständen zu Lagern oder Kurzbesuchen.

 



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